

|
|
granderwasser
das vergangene jahrhundert war das jahrhundert der chemischen annäherung an das phänomen wasser. In diesem jahrhundert wird die physik ihre chance erhalten, der lösung des wasserrätsels näher zu kommen.
das gedächtnis
verfügt wasser über ein gedächtnis? kann es informationen speichern und ist es auch in der lage, die gespeicherten informationen zu reproduzieren und weiter zu geben? ist das "gedächtnis" des wassers mit dem gedächtnis des menschen vergleichbar?
das menschliche gedächtnis speichert und löscht seine informationen eher emotional, je nach bedeutung oder dem eindruck (im wahrsten sinne des wortes), den eine information auf den jeweiligen menschen macht.
das gedächtnis des wassers hingegen funktioniert rational. es speichert emotionslos und präzise sämtliche informationen, deren es habhaft werden kann, im guten wie im schlechten, am ehesten vergleichbar mit einem tonbandgerät, das physikalische schwingungen aufnehmen und beliebig oft wiedergeben kann, ohne dass die ursprünglich gespeicherte information sich verändert, abnimmt oder verloren geht.
der speicherort und der genaue ablauf des speicherprozesscs im wasser sind wissenschaftlich bestenfalls ansatzweise und nur theoretisch bekannt.
viel weiter ist man empirisch, also in der systematischen überprüfung der nachvollziehbarkeit von wirkungen. so weiß man heute, dass die komplexe innere struktur des wassers maßgeblich für dessen eigenschaften verantwortlich ist. diese unterschiedlichen eigenschaften bestimmen zum beispiel die haltbarkeit des wassers, die entwicklungsbedingungen für mikroorganismen im wasser und schlussendlich auch die bekömmlichkeit und verträglichkeit für alle lebewesen (nicht zuletzt für den menschen), mit denen das wasser eine symblose eingeht.
erkenntnisse
diese wichtigen eigenschaften, die von natur aus eigentlich in jedem wasser vorhanden sind, gehen heute durch äußere einflüsse weitestgehend verloren.
die beschaffenheit
für alle lebenden organismen, die auf wasser angewiesen sind, ist die beschaffenheit eines wassers von entscheidender bedeutung. sie ist die voraussetzung für wichtige steuerungsabläufe im organismus, wie zum beispiel ein "geordnetes" wachstum.
der einfluss auf das wasser ist vielfältig. sonne, mond und der gesamte kosmos stehen in natürlicher schwingung mit der erde und kommunizieren auch mit dem element wasser.
problematischer sind künstlich erzeugte schwingungen, die vom wasser ebenfalls "registriert" werden. bedingt durch verschiedene emissionsquellen (u.a. handysender, funkanlagen, satellitenstrahlungen, starstromleitungen und andere mehr) kann die innere struktur des wassers durch technische strahlungen gestört werden. der grundgedanke der grander-technologie besteht nun darin, die innere struktur des wassers in einen optimalen zustand zurückzuführen und diesem eine bleibende stabilität zu verleihen. die wohltuende wirkung des qualitativ verbesserten wassers, die von hunderttausenden anwendern täglich erfahren wird, spricht für sich.
die wasserstruktur
in der offiziellen bewertung von trinkwasser wird der wasserstruktur noch zu wenig bedeutung beigemessen. die trinkwasserqualität in mitteleuropa ist im wesentlichen durch die trinkwasserverordnungen gut abgesichert.damit sollgewährleistet werden, dass sich im hauptnahrungsmittel nummer eins keine pathogenen keime befinden und zum anderen weder schwermetalle noch chemische stoffe oberhalb der erlaubten grenzwerte vorhanden sind. auf diese weise werden zwar alle normen und vorschriften erfällt, man ist jedoch noch nicht soweit, die wesentliche tatsache, dass nämlich die wasserstruktur ein entscheidendes qualitätsmerkmal darstellt, mit einzubeziehen. dies liegt vor allem daran, dass deren messbarkeit noch nicht gegeben ist. so weiß man zwar von alters her, dass bestimmte heiquellen fiebersenkend, verdauungsfördernd, hautfreundlich, wundheilend oder schmerzstillend sein können, aber normen dafür gibt es nicht.
auch bei so genannten festen elementen spielen strukturen eine rolle: so sind z.b. diamant und graphit beides kohlenstoffe, nur von verschiedener dichte. der diamant ist das härteste aller materialien, graphit hingegen weich.
die eigenschaften
spinnt man den faden zum element wasser weiter, stellt man fest, dass eben auch wasser eine innere struktur besitzt. es ändern sich durch verschiedene strukturen zwar nicht die "härte" oder gar die dichte wie beim diamanten oder graphit; beim wasser sind es unter anderem die haltbarkeit und vor allem die mikrobiologischen eigenschaften, die von der inneren struktur stark abhängig sind.
zwei chemisch identische wasser können unterschiedliche biologische eigenschaften haben, das heißt, das eine wasser kann sich im lebenden organismus anders verhalten als das andere, obwohl beide exakt die gleichen inhaltsstoffe aufweisen. es reicht also nicht aus, wasser nach seiner chemie und mikrobiologie zu bewerten, sondern man muss wege finden, seine struktur zu bewerten. dies ist schwierig, da reproduzierbare messverfahren nur in ansätzen vorhanden sind und in keinem anerkannten "westlichen" lehrbuch auf die speicherfähigkeit von informationen eingegangen wird. aber auch hier ist ein silberstreif am horizont absehbar, denn weltweit rückt die wasserphysik immer mehr ins zentrum des interesses: ein expertenkomitee der weltgesundheitsorganisation WHO befasst sich seit längerer zeit mit dem thema wasserstruktur. es sind auch schon bestrebungen im gange, zumindest den begriff "wasserstruktur" in die internationalen WHO-richtlinien für trinkwasser aufzunehmen.
probieren sie es aus - kommen sie zu coiffeur-bohac...
links zu diesem thema
|